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Forderungsverkauf komfortabel abwickeln

1.02.2017 | Forderungsverkauf komfortabel abwickeln

 

Liquiditätssteigerung – Bilanzverkürzung - günstige Refinanzierungskonditionen: Drei Vorteile von  Asset Backed Securities (ABS) - eine Finanzierungsoption, die immer mehr Unternehmen als Alternative im Forderungsverkauf nutzen. In der Praxis ist die Handhabung allerdings mit erheblichem Aufwand verbunden. Denn auf Basis des mit dem Forderungskäufer geschlossenen Vertrages ergeben sich umfangreiche vertragliche Verpflichtungen, die zwingend eingehalten werden müssen. Und genau dabei unterstützt die Softwarekomponente ABS der cormeta Credit Management Suite.

Der Forderungsverkauf beinhaltet einen revolvierenden Verkauf von offenen Forderungen oder Warenlieferungen und Leistungen, die Unternehmen gegenüber ihren Debitoren haben. Die ABSkomponente der Credit Management Suite bietet dabei eine ideale Unterstützung. Und zwar unabhängig vom Factoringunternehmen. Etliche Unternehmen haben sich bereits für einen Softwarewechsel entschieden und auf die in SAP integrierte IT-gestützte ABS-Komponente der Credit Management Suite umgestellt. Eine Investition, die sich lohnt. Holger Behrens, Vorstand der cormeta ag, kennt die Beweggründe: „Das System gleicht automatisch den Altbestand der verkauften Forderungen mit den Zahlungseingängen ab und erstellt eine aktuelle Übersicht. Danach erfolgt der  Datentransfer an die Zweckgesellschaft. Dabei werden der alte Forderungsstand ebenso gemeldet wie darauf entfallene Zahlungseingänge, der neue Bestand sowie das zugehörige Warenkreditversicherungs-Limit.“

Automatisierte Prozesse
Häufig stehen bei Unternehmen Fakten im Fokus, die die Handhabung von ABS in der Praxis erschweren:

  • Wie bekomme ich einen Überblick über mein Portfolio?
  • Wie können die Daten in die von der Bank gewünschte Form gebracht werden?
  • Extrem hoher Zeitaufwand für die Datenselektion
  • Fehleranfälligkeit der manuellen Bearbeitung der Arbeitsprozesse

Für genau diese Probleme bietet die ABSkomponente der cormeta Credit Management Suite  Lösungen:

  • SAP als Basis
  • Automatisierte und nachvollziehbare Prozesse
  • Ganzheitliche Unterstützung
  • Information jederzeit aus erster Hand
  • Verknüpfung mit weiteren Credit Management Komponenten
  • Vollständige Integration in SAP

Exakt diese Vorteile überzeugen in der Praxis. Wobei die Automatisierung der Prozesse der größte Vorteil der ABS-Lösung ist. Nicht nur das: Der Forderungsverkauf kann nahtlos in SAP weitergeführt werden, die Informationen aus dem Vorsystem können übernommen und die speziellen Anforderungen des jeweiligen Factoringunternehmens umgesetzt werden. Insgesamt werden die internen Prozesse vereinfacht, das System ist selbst für IT-Laien leicht zu handhaben.

Effektive Abwicklung
Die aus ABS resultierenden vertraglichen Verpflichtungen sind derart komplex, dass sich der Vergleich mit einem Vertragsdschungel geradezu aufdrängt. Den komplizierten Weg ebnet die  ABSkomponente der Credit Management Suite, die den User unter anderem durch Fragen nach Ankaufs-, Maximal- und Minimalvolumen, Selbstbeteiligung oder Konzentrationslimite navigiert. Das spart Zeit und Geld. Denn mit der Software werden nicht nur alle vertraglichen Verpflichtungen erfüllt, sondern zusätzlich der Forderungsverkauf schnell, effektiv und transparent abgewickelt. Abgerundet wird der Funktionsumfang durch ein umfassendes detailliertes Reporting.

Der Forderungsverkauf hat sich inzwischen als wichtiger Baustein der Unternehmensfinanzierung etabliert. Mit der komfortablen Abwicklung des Forderungsverkaufs bietet die ABS-Lösung Zukunftsperspektiven. Denn sie ist eine von etlichen Komponenten der Credit Management Suite, mit denen die cormeta ag sozusagen Software á la carte anbietet. Konkret eine in SAP nahtlos integrierte Lösung, die Unternehmen nach ihren Prozessanforderungen individuell zusammenstellen können und dabei von strukturierten Abläufen, zentralem Überblick sowie nachvollziehbaren und integrierten Prozessen profitieren. Für Holger Behrens ist die Software á la carte quasi ein Gesamtmenü: „Die Suite besteht aus unterschiedlichen funktionalen Komponenten, die alle einzeln einsetzbar sind“. Mit anderen Worten: Ein modulares Paket, das für den Fall, dass Unternehmen nicht von Anfang an den gesamten Prozess systemgeschützt abbilden wollen, bis zum Maximalausbau jederzeit erweiterungsfähig ist.